Von den Mainstream-Medien ignorierte Berichte


Menschen verlassen sich auf die Nachrichten-Medien, um über Ereignisse vor Ort und in der Welt informiert zu sein. Das ist offensichtlich. Ein fundamentaler Grundsatz des Journalismus ist die objektive Darstellung von Nachrichten. Soweit die Theorie. Die Realität sieht ganz anders aus. Viel der heutigen Medien-Berichterstattung ist von bestimmten Interessen gesteuerte Meinungsmache: Fakten, die der gewünschten Botschaft zuwiderlaufen, werden verheimlicht, während Fiktives oft als Nachricht getarnt wird. Die Israel-Berichterstattung ist ein solcher Fall. Nachfolgend zahlreiche Beispiele ignorierter Stimmen und Fakten. 

– Red. 

Die Zahlen lügen nicht

  • 5D3_022705-7_fn_1366x768Ein Rettungsteam von 60 israelisch-arabischen Freiwilligen in Uniformen der israelischen Armee steht Tag und Nacht bereit, um in Notfällen zu helfen. Alle stammen aus Abu Ghosh, einem wohlhabenden arabischen Dorf mit 5500 Seelen, das nur wenige Autominuten westlich von Jerusalem liegt. An Wochenenden ist das Dorf zumeist voll mit jüdischen Kunden, die regelmäßig in den sauberen, modernen Restaurants und Cafés erstklassigen Hummus (gemahlene Kichererbsen) genießen und zu den jährlichen Musikfestivals kommen. Es überrascht nicht, dass es in dem seit 1948 politisch neutralen Abu Gosh kaum Gewalt gibt. (CBN, 28.12.15)
  • Eine Rekordzahl erreichend, meldeten sich 4500 israelische Araber letztes Jahr freiwillig zum israelischen Kommunaldienst. Gesetzlich sind Araber nicht dazu verpflichtet, doch viele tun es – trotz Einschüchterung durch arabische Landsleute. (Arutz Sheva, 26.11.15)
  • Wie eine kürzliche Volksbefragung durch den Peace Index der Universität Tel Aviv ergab, denken 57 % der israelischen Araber, dass Juden die gleiche Bindung an das Land Israel haben wie palästinensische Araber oder sogar eine größere.
  • Eine 2015 vom Israel Democracy Institute durchgeführte Umfrage zeigte, dass 87 % der in Israel wohnenden Araber lieber in Israel bleiben, als in den USA oder anderswo in der Welt zu leben. Und 65 % der israelischen Araber bezeichnen ihre persönliche Situation als gut oder sehr gut. („Myths and Facts about Israeli-Arabs“, Evelyn Gordon in Commentary, 17.11.15)
  • Rekordbezeichnende 68 % der Araber in Israel, die sich 2015 an die staatlichen Jobcenter wandten, konnten Arbeit finden.
  • Die israelische Regierung beschloss am 30.12.15 einstimmig ein neues Programm zur besseren Integration von Israels Arabern. Das 3,8 Milliarden US$ schwere Gesetzespaket beinhaltet die Ausweitung der Bildung, Beschäftigung und der Transport-Dienstleistungen. 21 % der Gesamtbevölkerung Israels von 8,46 Millionen sind Araber.
  • 1967 hatten nur 4 der 708 arabischen Gemeinden in Judäa und Samarien („Westbank“) fließend Wasser. Heute sind es aufgrund der israelischen Verwaltung und Technologie 96 %. Eine andauernde Krise der Wasserversorgung in Gaza könnte abgewendet werden, so Experten, doch die regierende Terrorgruppe Hamas weigert sich jede Art von Hilfe anzunehmen, die den negativen Beigeschmack einer Normalisierung mit Israel hätte. (Washington Times, 01.12.15)
  • sodastream-israel-middle-east-refugeesDer Getränkehersteller SodaStream nahe des Beduinendorfes Rahat, in Israels Negevwüste, hat angeboten, syrischen Flüchtlingen 1000 Jobs zu reservieren, so der CEO Daniel Birnbaum.
Zurück Abrahams größte Prüfung: Warum?
Mehr Eine klare Stimme