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Ein Besuch von 10 Journalisten am 03.07.19 in unserer Residenz in Jerusalem. Vertreten waren Deutschlandradio, Westdeutscher Rundfunk und Presse-Hauptmedien, darunter Frankfurter Allgemeine Zeitung, Der Spiegel, Stern, Die Zeit, Süddeutsche Zeitung, u.a.m. Leiter der Gruppe war Carsten Ovens (Bildmitte), Direktor der ELNET (European Leadership Network), Deutschland. Dr. Herbert Hillel Goldberg sprach über persönliche – geistliche und ...

Als Stephen Harper (60) Premierminister von Kanada war (2006-2015), schockierte er die diplomatische Welt mit seiner ausdrücklichen Unterstützung für Israel. Diese Position kostete Kanada 2010 wahrscheinlich den Sitz im UN-Sicherheitsrat. Es war eine kontroverse Position, und auch keine, die ihm in der Heimat viel politischen Zuspruch einbrachte. Von den 37 Millionen Einwohnern Kanadas hat nur ...

Am 20. Juni 2019 hat Jonathan Sacks, der frühere Oberrabbiner des Vereinigten Königreichs (1991-2013), sich an das britische Oberhaus des Parlaments, das House of Lords, gewandt. Eloquent und mit wenigen Worten hat der bekannte britische Theologe, Autor und Politiker auf die große Ironie der modernen Geschichte verwiesen und vor Europas rapidem Abstieg in moralische Verderbtheit ...

Als ich vor 40 Jahren ein Buch vom christlichen Theologen Francis Schaeffer öffnete, war ich schockiert von einem Zitat des britischen Journalisten William Norman Ewer (1885-1977): How odd of God To choose the Jews * Der spöttische Ton des Epigramms schien nahezulegen, Gott habe einen Fehler gemacht. Schaeffer fügte folgende Worte hinzu, die fälschlicherweise oft ...

Das oben angedeutete Sprichwort stammt vom jüdischen Weisen Schammai (Pirke Avot 1, 15), der in Israel zur Zeit Jesu lebte. Es ist verwandt mit dem englischen Ausdruck, „Taten sagen mehr als Worte“. Die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel hat mehrmals die Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem in Jerusalem besucht und dort an offiziellen Kranzniederlegungszeremonien teilgenommen. Regelmäßig hat sie ...

Am 10. Juni um circa 3.00 Uhr morgens fuhren 50 schwer bewaffnete Fulani-Islamisten auf Motorrädern und in Pick-Up-LKWs in das mehrheitlich christliche Dogon-Dorf Sobame Da im westafrikanischen Mali und begannen, alles, was ihnen vor Augen kam, zu verbrennen. Strohgedeckte Hütten, Shops und Schuppen wurden in Brand gesetzt. Wer von den hilflosen Bewohnern versuchte zu fliehen, ...