Artikel von David B. Goldberg

Ein Jahr von Tragödien, Bedrohungen und Enttäuschungen liegt hinter uns. Der Terrorismus ist ungezügelt, die Bedrohungen durch Feinde nehmen täglich zu, und die Gutmenschen, die angeblich unsere Freunde sind, haben uns verraten. Seit mit Rosch Haschanah (am 13.-15.09.2015) das biblische Jahr 5776 begann, wurden seit Beginn der letzten Intifada gegen Israel 44 Personen im Alter ...

Yehuda Bauer über den Boykott gegen Israel Yehuda Bauer, 90, ist emeritierter Professor für Geschichte und Holocaust-Studien an der Hebräischen Universität in Jerusalem. Professor Bauer sagt, dass die Boykott-Bewegung „kein besseres Israel, sondern die Abschaffung Israels zum Ziele hat … Sie sagen, dass sie die Juden lieben. Besonders die toten Juden. Die im Holocaust starben, waren ...

In einem Gleichnis Jesu heißt es: „Während aber die Menschen schliefen, kam sein Feind und säte Unkraut mitten unter den Weizen und ging weg“ (Matt. 13, 25). Das Leben von Bibelgläubigen, seien sie Juden oder Christen, verändert sich heute rasant, doch wenige merken es oder tun etwas dagegen. Auf täglicher Basis sprengen muslimische Terroristen in ...

Es mag ein paar Schurkenstaaten geben, doch sicher kann man den 191 Ländern, die in den Vereinten Nationen repräsentiert sind, vertrauen, dass sie die Menschenrechte, den Frieden und einen menschlichen Umgang miteinander fördern, oder? Die UN-Generalversammlung verabschiedete letztes Jahr 20 Resolutionen, die Israel für angebliche Rechtsverletzungen verurteilten. Die meisten davon befassten sich mit Israels Präsenz ...

Ein neuer, verbesserter Iran wurde in den letzten Monaten in den Kreis zivilisierter Völker aufgenommen. Weil der Iran bereit ist, seine Atombomben-Entwicklung noch um ein Jahrzehnt oder so zu verzögern, ist alles vergeben, der Handel läuft wieder an. Im Januar besuchte der iranische Präsident Hassan Rouhani mit 120 Begleitern Italien und besiegelte Abkommen im Wert ...

Ein fundamentales Prinzip jüdischer Lehre ist, dass bei der Heiligen Schrift nichts überflüssig ist, jedes Wort ist unverzichtbar. Warum also wird die Geschichte von Aarons älteren Söhnen, Abihu und Nadab, die vom Feuer verzehrt wurden, als sie „fremdes Feuer“ bei der Einweihung der Stiftshütte darbrachten, viermal in der Thora erwähnt (3. Mo. 10, 1-2; 16,1; ...