Artikel von David B. Goldberg

Major Ala Wahib (36), der ranghöchste arabisch-muslimische Offizier in den israelischen Streitkräften (IDF), sagt: „Von klein auf wurde mir beigebracht, Israel habe Palästina von uns gestohlen, doch als ich 14 war, wachte ich auf. Ich entdeckte, dass Juden nicht per se schlecht sind.“ Achtzehn Jahre später nennt er sich einen „zionistischen israelischen Araber“ und ist ...

Menschen verlassen sich auf die Nachrichten-Medien, um über Ereignisse vor Ort und in der Welt informiert zu sein. Das ist offensichtlich. Ein fundamentaler Grundsatz des Journalismus ist die objektive Darstellung von Nachrichten. Soweit die Theorie. Die Realität sieht ganz anders aus. Viel der heutigen Medien-Berichterstattung ist von bestimmten Interessen gesteuerte Meinungsmache: Fakten, die der gewünschten ...

Am Neujahrstag 2016 waren mein Sohn Ariel und ein Freund von ihm zum Einkaufen in Tel Aviv, in der berühmten Dizengoff Straße, ehe sie wieder nach Jerusalem zurückkehrten. Zwei Stunden später zückte an der gleichen Stelle Nashat Milhem (28) ein Gewehr und fing an, auf Passanten zu schießen. Überlebende des Anschlages schilderten, der Terrorist habe ...

Der harmloseste Vorfall war im Oktober, als das historische Grab Josefs in Nablus (dem biblischen Sichem) von palästinensisch-arabischen Randalierern in Brand gesteckt wurde – harmlos, weil es keine Toten gab. Doch in anderen Fällen gab es herzzerreißende Todesfälle. Unter den Toten der letzten Wochen waren auch 4 Rabbis. Zwei Terroristen feuerten mit Pistolen aus dem ...

Heute Morgen war im Innenteil der Zeitung ein Artikel über 65 Wunder. Im hastigen Aufbruch zur Schule oder Arbeit haben ihn vielleicht wenige beachtet. Doch es gab ihn, mit einem Foto von 65 Neueinwanderern nach Israel, aus Nordamerika kommend, im Alter von 10 Monaten bis 83 Jahren. Sie standen vor einem Jumbo-Jet. Nur ein Wunder ...

Am 14. Juli haben die Perser in Teheran bis in die Nacht hinein gefeiert. Eine Million Übermütige füllten die Straßen der Hauptstadt. Die meisterhaften iranischen Unterhändler waren mit dem Traumdeal vom Palais Coburg am Theodor-Herzl-Platz in Wien zurückgekehrt. Ein frühes „Weihnachtsgeschenk“ an die iranische Regierung war auf dem Weg: US$ 100 – 150 Milliarden, und ...