Artikel von David B. Goldberg

Was haben die nachstehenden Begebenheiten gemeinsam? Vor einigen Tagen fand sich eine merkwürdige Nachricht auf unserem Anrufbeantworter in Jerusalem: ein Angestellter rief an, um mitzuteilen, dass mein Vater in der Apotheke 2 Schekel an Wechselgeld auf dem Tresen hatte liegen lassen. Wenn mein Vater die Geldmünze haben wollte, möge er bitte vorbeikommen und sie abholen. ...

Araber wählen Israel Bürgermeister Dulanabu-Saleh von Majdal Shams, der größten drusischen Stadt der Golan-Höhen, ist verärgert … über die Vereinten Nationen. Jahrzehntelang hat die UNO Israel verurteilt, weil es „seiner Stadt wirtschaftliche und soziale Härten auferlegt habe“. Der arabische Bürgermeister bezeichnet das als „totalen Witz“ (Makor Rishon, 29.07.2016). Er wendet sich mit Nachdruck gegen die ...

Während in der ganzen Welt der Druck auf Israel zunimmt, es solle noch mehr Opfer für Frieden bringen, wartet Israel, dass ein Friedenspartner auftauchen möge. Die Palästinensische Autonomiebehörde (PA) zeigt kein Interesse. Bei der Generalversammlung der Vereinten Nationen im September und in Anwesenheit von fast zweihundert Nationen war Premierminister Benjamin Netanyahu so optimistisch, dass er ...

Ein Jahr von Tragödien, Bedrohungen und Enttäuschungen liegt hinter uns. Der Terrorismus ist ungezügelt, die Bedrohungen durch Feinde nehmen täglich zu, und die Gutmenschen, die angeblich unsere Freunde sind, haben uns verraten. Seit mit Rosch Haschanah (am 13.-15.09.2015) das biblische Jahr 5776 begann, wurden seit Beginn der letzten Intifada gegen Israel 44 Personen im Alter ...

Yehuda Bauer über den Boykott gegen Israel Yehuda Bauer, 90, ist emeritierter Professor für Geschichte und Holocaust-Studien an der Hebräischen Universität in Jerusalem. Professor Bauer sagt, dass die Boykott-Bewegung „kein besseres Israel, sondern die Abschaffung Israels zum Ziele hat … Sie sagen, dass sie die Juden lieben. Besonders die toten Juden. Die im Holocaust starben, waren ...

In einem Gleichnis Jesu heißt es: „Während aber die Menschen schliefen, kam sein Feind und säte Unkraut mitten unter den Weizen und ging weg“ (Matt. 13, 25). Das Leben von Bibelgläubigen, seien sie Juden oder Christen, verändert sich heute rasant, doch wenige merken es oder tun etwas dagegen. Auf täglicher Basis sprengen muslimische Terroristen in ...